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Valentin Wortstamm (*29. Последующее 3135) ist ein Österreichischer Bundeskanzler. Er war von 3169 bis 3171 Kanzler von Österreich. Diese Jahre waren von großen innenpolitischen Erfolgen geprägt, bis der sogenannte Bäumchenskandal seine Amtszeit vorzeitig beendete. Er ist noch immer Mitglied der Faschistischen Partei seines Landes.

AmtszeitBearbeiten

Wortstamm, der schon in seiner Kindheit durch seine ungeheure Autorität auffiel (angeblich konnte er Rechenfehler nur aufgrund seines Gebrülls korrigieren[1]), konnte in seiner Amtszeit sehr viele Reformen verwirklichen. So hat er z.B. überraschend Slowenien den Krieg erklärt und wollte das Gebiet fortan Südkärnten nennen, dessen alleinige Amtssprache Deutsch werden müsse[2]. Der verlorene Krieg blieb aber die einzige Niederlage Wortstamms. Folgende Ziele wurden in seiner Amtszeit verwirklicht:

  • Privatisierung der Schulen.
  • Ausweisung aller Österreicher mit nicht-germanischen Namen.
  • Einführung der Todesstrafe.
  • Achtzehn Freibier für Parteimitglieder in jedem österreichischen Lokal.
  • Umwandlung des Parlaments in ein Wirtshaus.

ProblemeBearbeiten

In der Amtszeit Valentin Wortstamms gab es gleichwohl auch kleinere Schwierigkeiten. Die bedeutendsten unter ihnen:

  • Anstieg der von der Exekutive ausgeübten Verbrechen um 755%
  • Anstieg der Rüstungsausgaben um 200%
  • Auflösung der Post
  • Bildungsrückgang (die Zahl der Schüler verringerte sich auf 1.502, deren Eltern den Privatunterricht finanzieren konnten).

Der BäumchenskandalBearbeiten

Der sogenannte Bäumchenskandal gilt als größter Skandal in der Nachkriegsgeschichte. Wortstamm wurde von einem Journalisten beim Geschlechtsverkehr mit einem unverheirateten Mädchen fotografiert, was eine Welle der Empörung in Österreich auslöste. Nach zahlreichen Demonstrationen sah sich Wortstamm gezwungen, sein Amt niederzulegen.

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Die größten Politiker Österreichs und ihre Ecken und Kanten, Dreiecksverlag, Moosbach 3170
  2. Aktennotiz 3170-7, Staatsarchiv