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Das Thrænende Herc (bot.: cor lacrimans) ist eine immergrüne Blume, die nur in der Landschaft der Atacama-Wüste aufzufinden ist. Es wurde dort im 5. Jahrhundert vom altiranischen Philosophen Zarathustra gepflanzt.

Trherz

Das Thrænende Herc in seiner natürlichen Umgebung

PflegeBearbeiten

Das Thrænende Herc muss täglich mit neuem Salzwasser versorgt werden. Geschieht das nicht, wandeln sich die Blüten innerhalb von wenigen Tagen zu Granitblöcken[1] Aus einschlägiger Literatur geht hervor, dass die Pflanzen um bis zu siebenundneunzig mal schneller wachsen, wenn man mit ihnen spricht. Besonders gerne hören sie Gedichte Nietzsches.[2]. Ferner müssen die zarten Blüten vor direkter Sonneneinstrahlung geschützt werden.

Thrænendes Herc und KatzenBearbeiten

Aus unbekannten Gründen zählen Thrænende Hercen zu den beliebtesten Kratzbaum-Arten von Katzen[3]. Verschiedene Wissenschafter beziehen sich dabei auf die Verfehlte Quantentheorie, laut der Katzen und Thrænende Hercen die einzig real seienden Stoffe sind.

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. De Bootanicae, Lehrbuch des alten Meisters.
  2. Unbewiesene Behauptungen. Ein Buch für gefangene Geister. Springfield, 1979
  3. Die Katze Minka ging in den Wald. Roman. Springfield 2010